FORUM

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Version vom 11. April 2019, 09:58 Uhr von Fritz Lenssen (Diskussion | Beiträge)

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Forum - Shaping our Future ist ein Konzept für das Deutsche Museum in Nürnberg und wurde im Rahmen einer zehnköpfigen Projektgruppe im Wintersemester 2018/2019 verwirklicht.


Einleitung

Nahezu fünf Monate sind vergangen, seitdem sich die „deutsches Museum interaktiv“ Gruppe zusammengefunden und angefangen hat, gemeinsam an dem Ziel zu arbeiten, einen Teil zu dem, in Nürnberg entstehenden, Ableger des Deutschen Museums in München beizutragen. Im Folgenden wird das bis dato Geschaffene aufgeschlüsselt und in seine jeweiligen Schaffensebenen zerlegt. Beginnend mit der intensiven Konzeptphase, die etwa die Hälfte der Zeit in Anspruch genommen hat, über das Forum, das Zentrum des neu entstehenden Zukunftsmuseums, bis hin zu Programmierung und Erstellung eines ersten Prototypen.


Konzeptionsphase

Nach der Festlegung der Projektgruppe auf die Forumsgestaltung stand fest, dass die Gruppe die Spielauswertung mit einbeziehen möchte. Die Idee unter den Stelen einen LED-Boden anzubringen, um beim Einlesen des RFID-Chips einen Effekt zu erzeugen, der sich von dem Boden aus über die Stelen ausbreitet, sollte nun weiter Gestalt annehmen. Hierzu beschäftigte man sich in einer verkleinerten Runde um die Konzeption der Spielauswertung und im Anschluss, die passende Visualisierung auf den Stelen.


LED Leitsystem

Wie auch in einer anderen, hier nicht näher erläuterten Idee von Fritz Lenssen handelt es sich hierbei, um eine lichtbasierte Installation. Wobei der Nutzen dieser größer gewesen wäre, als eine reine Installation. Wie in jedem größeren Museum auch, wird der Besucher durch große Räume, lange Gänge und einige Stockwerke geleitet. Als Orientierungshilfe dienen meist nur große Schildertafeln, auf denen aufwändig und verwirrend in verschiedenen Sprachen geschrieben steht, wo die nächste Ausstellung zu finden ist. Durch das Installieren eines LED Leitsystems hätte eben genanntes Problem umgangen werden können. Entweder in die Wände oder den Boden eingelassen, hätten die LED Lichtstreifen nicht nur zur Orientierung beigetragen, sondern dem Zukunftsmuseum einen futuristischen Anstrich verpasst. Derartige Systeme werden vermehrt auch in öffentlichen Verkehrsmitteln verwendet, um die Menschen schneller und sicherer von Ort zu Ort bewegen zu können. Beispielsweise an U-Bahn-Stationen, in öffentlichen Gebäuden oder Flugzeugen, in denen in möglichem Notfallsituationen LED Leitsysteme zusätzlich Leben retten könnten. Wie sich im späteren Projektverlauf herausgestellt hatte, war die Anbringung eines aus LEDs bestehenden „Grids“ in Planung, welches sich sehr gut mit dem Leitsystem hätte verbinden lassen können. Das Museum hat sich ebenfalls als Ziel gesetzt, für alle Altersgruppen etwas bieten zu können. Diese Voraussetzung wäre durch diese Idee abgedeckt gewesen, sowohl für die jüngere Generation, bei denen der Erlebnis- und Staunfaktor im Vordergrund gestanden hätte, als auch bei der älteren Generation, die durch das LED Leitsystem möglichen Sehschwierigkeiten aus dem Weg hätten gehen können.


Interaktiv warten

Was ein Museumsbesuch stets auch mit sich bringt, sind durchaus längere Wartezeiten. Entweder vor dem Ticketverkauf, aber auch vor Exponaten und Installationen. Ein sich durch das gesamte Museum ziehendes, interaktives System könnte längere Wartezeiten spielerisch spannender gestalten und zusätzlich zu Dokumentationszwecken dienen. Gerade Kinder oder Schulklassen sind oft ungeduldig und das lange Anstehen fällt ihnen schwer. So brachte Fritz Lenssen die Idee auf, die Besucherzahlen in physischer Form zu visualisieren und für alle Besucher zugänglich zu machen, wobei hier keine Grenzen gesetzt gewesen wären. Seien es Steine, Quader, bunte Kugeln oder gar Wasser, welches in Behälter tropft, fällt oder fließt. Eine solche Installation hätte sich gut im Eingangsbereich einbinden lassen, da hierfür kaum Platz benötigt wird. So hätten beispielsweise Besucher, die sich an der Kasse ihr Ticket geholt hätten, direkt im Hintergrund erfahren können, was ihr Kauf des Tickets bewirkt hat. Ausweitbar wäre das System in jeglicher Form gewesen, beispielsweise hätten zu bestimmten Zeitpunkten oder ab gewissen Füllmengen Effekte ausgelöst werden können.


Mosaik als das große Ganze

Es gab eine Problematik, mit der sich die Projektgruppe, aber auch das Museum hat auseinandersetzen müssen. Der Besucher sollte das Gefühl haben, eine bedeutende Rolle in der Gestaltung der Zukunft zu spielen, da alle Menschen Teil dieser Zukunft sind und sie verändern, gestalten und zum Positiven wenden können. So entstand auch der Name der Gruppe „Forum – Shaping our Future“. Da es die Zukunft aller ist und die Welt nur funktionieren kann, wenn auch alle gemeinsam diesem Leitspruch folgen, etwas gemeinsam zu erschaffen. Es wurden sich viele Gedanken gemacht, wie die Idee eines großen Ganzen umgesetzt werden könnte. Hierbei hatte Fritz Lenssen die Idee, ein Mosaik zu schaffen. Dieses Mosaik würde aus allen Typen der Besucher geformt werden, sodass jeder zum einen als Individuum, zum anderen als Teil eines großen Ganzen erkennbar ist. In folgender Abbildung ist gut zu erkennen, wie das große Ganze, also das Mosaik, auf den Stelen des Forums aussehen könnte.


Augmented Reality Sandbox

Eine Idee von Daniel Mehlhorn, beruht auf einem kurzen Video-Clip, in welchem sich Personen um einen Sandkasten befinden und darin graben. Die Besonderheit liegt darin, dass es sich um einen Augmented-Reality Sandkasten handelt. Es wird interaktiv eine Landschaft geschaffen, die Berge, Täler, Flüsse und Seen darstellt. Anhand von verschiedensten Formen, die in den Sand gezeichnet werden, entsteht so die Topographie einer virtuellen Welt. Eine Verlinkung in dem Video führt zum Aufbau und der Umsetzung einer solchen Sandbox. Im Detail sieht dies folgendermaßen aus. Ein Holzkasten beliebiger Größe wird mit einer großen Menge feinem, sauberen Sand gefüllt. Über der Sandbox hängt ein lichtstarker Projektor, der die einzelnen topographischen Schichten von oben auf den Sand strahlt. Daneben ist eine Xbox Kinect. Diese ist ausgestattet mit zwei Tiefensensoren. Der linke Tiefensensor strahlt großflächig Infrarotwellen aus. Der rechte Tiefensensor fängt diese Wellen wieder ein, die von Personen, Objekten oder in diesem Fall, dem Sand, reflektiert werden. So ist es möglich die Höhe und Tiefe des Sandkastens zu ermitteln. Mit einem Computerprogramm wird nun die topographische Welt berechnet und als Bildausgabe visualisiert. So entsteht der Effekt, als könnte man mit seinen eigenen Händen eine ganze Welt schaffen und diese verändern. Besonders von Kindern würde diese Installation im Museum Anerkennung finden. Diese könnten mit einer spielerischen Herangehensweise, futuristische Innovationen zum Zwecke der Bildung nutzen. Bei intensiveren Recherchen über eine solche Augmented Reality Sandbox fällt jedoch schnell auf, dass es solche Installationen bereits massenhaft gibt. Nicht zuletzt wurde ein solches Projekt bereits von dem Studiengang Media Engineering selbst implementiert, was schnell zum Verwurf dieser Idee geführt hat.

RFID

Das museums-eigene Spiel zieht sich durch den kompletten Aufenthalt des Besuchers im Museum. Start und Ende des Spieles finden im Forum statt und ist somit Hauptgegenstand unseres Projekts. Wie das Spiel im Detail aussieht ist noch ungewiss. Bereits bekannt ist aber, dass der Besucher sich ein RFID-Armband für den Besuch holen kann. Dieses Armband dient zur Identifizierung der einzelnen Personen. Somit kann ermittelt werden, wo sich der Besucher wie lange aufgehalten hat, welche Fragen er beantwortet hat und auch wie er zu bestimmten Themen eingestellt ist. An jeder Station, die eine Interaktion mit dem Besucher erfordert, sind folglich RFID-Geräte, an denen man sich über das Armband „einloggen“ kann. Die Spielauswertung am Ende im Forum ist also abhängig von der Identifizierung über einen RFID-Chip. Die Umsetzung der Auswertung eines solchen Chips wurde verschoben auf den zweiten Abschnitt des Projekts. Dennoch wurden bereits einige Recherchen von Daniel Mehlhorn durchgeführt.


Arduino

Um nun für unseren Fall mit den Daten zu arbeiten, ist es wohl eine sehr angemessene Methode den Reader an einem Arduino-Gerät anzuschließen. Der Arduino ist eine kleine Platine mit einem Minicontroller darauf. Neben der Hardwarekomponente bietet Arduino aber auch eine Software-Komponente, mit der Programme für das Arduino-Gerät geschrieben werden können. Es handelt sich hierbei also um eine Plattform, die es ermöglichen soll, technische Projekte umzusetzen. Dabei kann Arduino verwendet werden, um interaktive Systeme zu steuern oder mit Computerprogrammen zu interagieren. An den kleinen Platinen können zahlreiche Sensoren, Lampen und Motoren verbunden werden und über ein Programm angesteuert werden, welches mittels USB auf die Platine übertragen wird. Es handelt sich hierbei um ein Quelloffenes Open Source Projekt und ist somit auf allen Betriebssystemen verfügbar. Die benötigte Programmiersprache ist C++. Es gibt auch bereits eine Vielzahl an Umsetzungen, wie ein RFID an einem Arduino ausgelesen wird. Eine sehr elegante Variante, die auch gleich den nötigen Source Code liefert, ist das Tutorial von makerblog.at vom 27.11.2017. Hier wird mit einem MFRC-522 Card Reader Module gearbeitet. Dieser beinhaltet eine RFID Karte mit unterschiedlichen UIDs und ist auch sehr kostengünstig erwerbbar. Einer der größten Vorteile der Benutzung von Arduino ist, dass es eine bereits vordefinierte Klasse ofArduino bei OpenFrameworks gibt. Daher war es die Idee von Daniel Mehlhorn, diese Technologie im Projekt mit Einfließen zu lassen.


Avatare

In einem der ersten persönlichen Treffen mit einem Vertreter des Deutschen Museums (Herr Gundelwein – Projektleiter), wurde unteranderem die Idee eines eigenen Avatars, von Daniel Mehlhorn, vorgestellt. Die Besucher des Museums könnten sich dabei zu Beginn ihres Aufenthalts einen eigenen Avatar erstellen und individuell gestalten. In einem der ersten Räume würden die Besucher getrackt und durch ihren Avatar an einem Projektionsbild an der Wand dargestellt werden. Durch Bewegungen und Gesten könnte man so seinen eigenen Avatar steuern. Die Idee wäre noch erweiterbar gewesen, indem man den Avatar immer wieder an verschiedenen Stationen im Laufe des Besuches antrifft, und so sein eigenes Profil während des Besuches füllt. Die Idee hatte den Hintergedanken, dass interessierte Studenten aus der Design Fakultät sich der Gestaltung der Avatare annehmen können und die Media Engineering Studenten könnten das Tracking umsetzen. Auch von Seiten des Museums war diese Idee positiv behaftet, es gäbe jedoch bereits ein sehr ähnliches Konzept. Die Besucher sollen durch ein gewisses Spiel während ihres Aufenthaltes begleitet werden und an verschiedenen Stationen, ihren eigenen Eingaben zufolge, den Besuch individuell gestalten. Dies ist jedoch ein äußerst zentraler Leitfaden, der sich durch das gesamte Museum zieht und somit wohl besser in Händen des Museums liegt. Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass die Instandhaltung der Exponate einer außerordentlichen Bedeutsamkeit zuteil ist. Daher muss jede Installation vom Museum, beziehungsweise dessen beauftragten Agenturen, regelmäßig gewartet werden. Daher dienen die Ergebnisse aus der gesamten Projektarbeit lediglich zur Vorlage für spätere Umsetzungen, welche von den Verantwortlichen selbst durchgeführt wird. Mit diesem und vielen weiteren Umständen, wie der Abnahme und Genehmigung durch den TÜV und der Zugänglichkeit für alle Personengruppen, erfolgten noch weitere Treffen.


LED Tunnel

Die Überlegung eines LED-Tunnels stammt von Tobias Lindner und Sebastian Holzki. Ursprünglich war der LED Tunnel als freistehender Aufbau mehrerer LED Panels hintereinander gedacht. Die Lichteffekte sollten steuerbar über eine Konsole mit Touch Oberfläche sein. Das Konzept wurde für das Museum angepasst. Flure und Durchgänge im Museum sollten auf allen Flächen mit Lichtstreifen ausgestattet werden. Auf diese sollte dann ein Effekt erscheinen, wenn ein Besucher hindurchläuft.


Der LED Tunnel als verbindendes Element

Bei den ersten Überlegungen und ersten Ideen, wurde viel über die Einsatzmöglichkeiten von LEDs gesprochen. So kam es dazu, dass Tobias Lindner den Einfall hatte, einen „LED-Tunnel“ installieren zu wollen. Im Grunde handelt es sich hierbei um eine Lichtinstallation, die sich tunnelförmig in allen vorstellbaren Variationen durch den Raum erstrecken könnte. Nach den Absprachen, geleitet durch Herrn Brünig und die beiden Laboringenieure, welche die ersten Wochen im Abstand von jeweils einer Woche stattgefunden haben, wurde allerdings schnell klar, dass Ähnliches so schon oft eingesetzt wird und nicht als einziges Projektergebnis am Ende stehen hätte können. Fritz Lenssen brachte folgend die Idee auf, dass es sinnvoll wäre, eine solche Installation nicht als alleinstehendes Exponat, sondern als Verbindung der einzelnen Bereiche im Museum zu nutzen. Oft sind Übergänge träge, ziehen sich lange durch verwinkelte Flure und es müssen häufig Treppen hinter sich gebracht werden. Sein Einfall hätten längere, unspektakuläre Bereichsverbindungen zu einem weiteren erinnerungswürdigen Erlebnis während des Besuches gemacht. Gut zu verbinden wäre das mit Daniel Mehlhorns Idee gewesen, dass sich jeder Besucher vor seinem Besuch einen personalisierten Avatar erstellt, der auch die favorisierte Farbe eines jeden hätte speichern können. Somit wäre es für Sensoren an und in jedem Tunnel möglich gewesen, die individuelle Farbe des Besuchers zu erkennen und durch die LEDs wiederzugeben. Der hierdurch entstehende spielerische Aspekt, hätte vor allem für die Hauptzielgruppe, der jüngeren Generation, ein spannendes Extra sein können. Hierfür wurde von Fritz Lenssen in Kooperation mit Daniel Mehlhorn eine Idee für eine „InterApp“ entworfen, die es jedem Besucher vereinfacht hätte, sich seinen individuellen Avatar zu erstellen. In folgender Abbildung ist die Idee dargestellt, die mit Hilfe von Adobe Experience Design von Fritz Lenssen erstellt worden ist. Selbige ist ebenso im Anhang unter „InterApp“ zu finden.


Kinetische Lichter

Messestände mit Lichtkugeln waren die Inspiration für die kinetischen Lichter. Das sind Lichtkugeln, die an einer Seilwinde befestigt sind und hoch- und runtergefahren werden können. Eine solche Lichtinstallation war auch für das Museum vorstellbar. Dabei wurden auch Erweiterungen vorgeschlagen. Neben Kugeln können auch Neon Röhren verwendet werden, oder Lichtkugeln die mit einem Laser verfolgt werden und so abstrakte Formen bilden. Sebastian Holzki und Tobias Lindner formulierten diesen Einfall.


Energy-Harvesting Boden

Die Idee für einen Strom erzeugenden Boden, ebenfalls von Tobias Lindner und Sebastian Holzki, entstand während der Vorstellung der zwei vorangehenden Konzepte. Als Erweiterung für einen LED Tunnel soll eine Energy-Harvesting Boden die benötigte Energie liefern. Besucher haben somit die Möglichkeit durch das Betreten des Tunnels einen Effekt auszulösen. Hierbei wurde auch ein didaktischer Hintergrund mit einbezogen. Indem man dem Besucher anzeigt, wie viel Energie er gerade durch das Betreten erzeugt.


Build your own city

Katharina Ott beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit dem Bereich „Urbanes Leben“. Sie hatte die Idee ein Exponat in Form einer Stadt auszustellen. Der Wunsch hierbei war, dass die Besucher/-innen schnell und anschaulich sehen, welche Auswirkungen selbst kleinste Veränderung im Aufbau der Stadt nach sich ziehen. Diese Umgestaltungen des Stadtbildes würden durch die Besucher/-innen selbst, mit Hilfe von Virtuelle Reality, Augmented Reality oder sogar eines Multitouch-Tisches vornehmen. Würden sie zum Beispiel ein Stromkraftwerk vollständig abschalten, dann wäre am nächsten Tag nicht genügend Strom für alle Bewohner der Stadt vorhanden (Straßenbeleuchtung fällt aus).


Augmented Reality

Für Agathe Gnus war es wichtig, eine Technologie zu finden, die zum Zukunftsmuseum passt, weshalb sie sich für Augmented Reality (kurz „AR“) entschied. Gerade durch den technischen Fortschritt, immer leistungsfähiger werdenden Smartphones, wurde diese Technologie für den Endnutzer ohne Zusatzanschaffungen immer greifbarer.

Das Konzept, die Technologie auf dem Smartphone zu nutzen, löste einen Hype rund um AR aus. Durch Pokémon Go und Snapchat beschäftigten sich vor Allem Heranwachsende mit AR, kennen sich sehr gut damit aus und verstehen, dass man die Realität dadurch mit dem Smartphone erweitern und digitale Objekte im Raum visualisieren kann. So könnte man beispielsweise für die Ausstellung ein vollständig eingerichtetes Wohnzimmer, in dem man sich frei bewegen und mit dem Smartphone umsehen kann, nachstellen, um so dem Besucher die Möglichkeiten dieser Technologie aufzuzeigen.

Als Inhalte für die so erweiterte Realität könnten auch neue Technologien gezeigt werden, die in der Zukunft alltäglich geworden wären. Beispielsweise könnte man dafür anstatt einem TV, über ein Hologramm fernsehen. Alle technischen Geräte sowie Lampen, Türen und die Heizung wären über dieses Hologramm steuerbar. Auch gut vorstellbar wäre, dass beispielsweise, sobald sich ein Besucher auf ein Sofa setzt, automatisch eine Leselampe anginge. So würde der Besucher noch mehr Einfluss auf die Darstellungen der AR nehmen können, anstatt die Szenerie nur durch ein Smartphone zu betrachten. Alles in Allem könnte man dem Besucher durch eine AR das Leben in der Zukunft fast hautnah erleben lassen und ihm Impulse zum Beschäftigen mit dem Alltag oder den Problemen der Zukunft geben. Vor Allem Kinder und Jugendliche können durch diese Art der Darstellung einer modernen Einrichtung fasziniert werden. Diese Idee wurde letztendlich in Absprache mit Frau Saverimuthu aber verworfen, da verhindert werden soll, dass sich Besucher mit den Smartphones mehr beschäftigen als mit den Ausstellungen an sich.


Laser Audiovisualisierung

Die Inspiration stammte von der Automarke Lexus. Für einen Stunt wurde eine Strecke gebaut, bei der die Autos des Herstellers über Lichtpunkte fahren mussten, damit eine fortlaufende Melodie abgespielt wird. Am Start wurden Laser kreisförmig um die Fahrzeuge auf den Boden projiziert, sobald ein Klang wahrgenommen wurde, ändert sich die Struktur des Kreises und wird dann in Wellen dargestellt. Sobald die Fahrzeuge die Lichtschranke überquerten, begann das Spiel.

Kevin Frania hatte die Idee, eine Art Tour Guide für das Deutsche Museum zu erstellen. An bestimmten Punkten in der Ausstellung sollte durch Tracking, ein Abbild des Benutzers per Laser auf die Wand gestrahlt werden. Wenn dem Besucher etwas zu einem Exponat erzählt wird, ändert sich die getrackte Silhouette des Benutzers anhand der Audio Schwingungen. Der Audio Guide und somit das Tracking, sollten durch eine Lichtschranke ausgelöst werden. Somit wäre es dem Anwesenden selbst überlassen, ob er eine Information zu der Ausstellung hören möchte, oder nicht.


Interaktives (pseudo) Hologramm

Die Idee stammt von Kevin Frania und war als Ausstellungsstück angedacht. Es handelte sich dabei um ein interaktives Spiel, bei dem der Besucher mithilfe von Gesten eine Figur steuern kann. Das sollte so funktionieren, dass der Gast sich vor das Exponat stellt, seine Bewegungen zur Steuerung getrackt werden und das Spiel dreidimensional als pseudo Hologramm dargestellt wird. Dabei gebe es auch die Möglichkeit, eine Art Multiplayer Spiel zu gestalten, bei dem mehrere Besucher teilhaben können.


Entwurf

Das Forum

Vorstellung

Mit seinen 128m2 stellt das Forum den Dreh- und Angelpunkt des gesamten Museums dar. Hier sollte sich jeder Besucher mindestens zweimal aufgehalten haben, bevor man das Museum wieder verlässt. Des Weiteren werden sich in der Mitte des Raumes sechs kreisförmig angeordnete Stelen befinden. Über jede der insgesamt 7,5m hohen und einen Meter breiten Stelen soll sich jeweils eine Bildschirmfläche von 6,5m erstrecken. Auf der Rückseite waren zu Beginn der Konzeptphase noch Spiegelflächen angedacht, die zum jetzigen Zeitpunkt (Februar 2019) allerdings schon nicht mehr aktuell sind und noch überdacht werden. Weiterführend war die Installation von GoBo Lights geplant, die Anregungen, Wünsche und Gedanken der Besucher an die Wände des Forums hätten strahlen sollen. Sowohl die Projektgruppe, als auch Prof. Dr. Heinz Brünig und die beiden Laboringenieure Daniel Baer und Johannes Brendel hatten ihre Bedenken, ob dieses Vorhaben so auch umsetzbar ist. Das Forum sollte nicht nur als Ort der Zusammenkunft dienen, sondern auch zentraler Teil des sich durch das Museum ziehenden Spiels sein. Das Spiel, gekoppelt mit dem Forum, nutzte die Projektgruppe, um konzeptionell arbeiten zu können. Es entstanden folgend erste konkretere Ideen, wie eine Visualisierung der gesammelten Spieldaten im Forum hätte aussehen können. Das Problem hierbei war und ist es nach wie vor, dass die Zuständigen selbst noch rein konzeptionell arbeiten und es kaum tatsächliche Vorstellungen gab. So waren der Gruppe vorerst jedoch keine Grenzen gesetzt. In einem weiteren Treffen mit den Verantwortlichen, an dem auch die Architektinnen des Gebäudes teilnahmen, stellte Fritz Lenssen die Herausforderungen dar, die durch verspiegelte Rückseiten der Stelen und die GoBo Lights entstehen könnten (vgl. „Herausforderungen_Präsentation“ im Dateianhang). Unter anderem sind hier die drei auffällig großen Wandfenster problematisch, die zusätzlich auch noch zur Südseite ausgerichtet sind und das Forum somit den ganzen Tag mit Tageslicht durchfluten. Daher müssten die Projektoren besonders lichtstark sein, was wiederum den Preis deutlich in die Höhe getrieben hätte. Die Gruppe wollte die Visualisierung der Spieldaten mit Hilfe von Partikelsystemen verwirklichen, die sowohl auf den Stelen, als auch auf dem, von Herrn Frieder Weiss ins Spiel gebrachten, LED-Boden in Mitten der Stelen stattfinden soll. Die Präsentation der Idee traf allgemein auf positive Resonanz und die gemeinsame Arbeit konnte fortgesetzt werden. Das Museum soll in fünf unterschiedliche Themengebiete unterteilt werden, welche die Besucher/-innen, während des Besuches im Museum, durchlaufen und erleben sollen.

Die Themengebietet lauten: a. Urbanes Leben b. System Erde c. Raum und Zeit d. Körper und Geist e. Arbeit und Alltag

Diese fünf Bereiche sind wiederum durch ein öffentliches Forum verbunden. In diesem Forum können sich sämtliche Besucher/-innen treffen, um sich über Erlebtes auszutauschen, aber auch um über die eigenen Erfahrungen im jeweiligen Themengebiet in Ruhe nachzudenken und auf sie sich wirken zu lassen. Ein herausstehendes Merkmal unseres Projektes ist es, dass wir erst einmal unsere Ideen frei entfalten durften, da es keine Einschränkungen von Seiten der Projektinitiatoren gab. So entstanden über Wochen hinweg mehrere Ideen, wie wir für das Deutsche Museum einen Beitrag leisten können. Diese konnten wir dann in mehreren Treffen mit Herrn Gundelwein, Frau Saverimuthu und anderen Kollegen des Deutschen Museums vorstellen und ausführlich besprechen.

Entwurf der Spielauswertung

Im Zuge der Konzeptphase für das Forum hatte sich die eine Untergruppe, die sich mit der Spielauswertung auf den Stelen beschäftigt haben, gebildet. Die während den regelmäßigen Besprechungen der Teilgruppe gefassten Beschlüsse wurden von Agathe Gnus schriftlich festgehalten und im Nachhinein zu einem Bericht zusammengefasst, sodass alle auf dem neuesten Stand waren. Daniel Mehlhorn und Jana Gumbert entwickelten hierfür eine Möglichkeit für die Spielauswertung. Das Deutsche Museum kommunizierte bereits Überlegungen zum Thema „Spiel/ Tool“. Bekannt ist, dass in jedem der fünf Themenbereiche ein bis zwei Spielstationen existieren, die alle zur Auswertung genutzt werden können. Die Idee des Deutschen Museums war es, den Besucher anhand seiner Entscheidungen in drei verschiedene Typen einzuteilen. „Technik“ wäre ein neutraler Besucher, dessen Interesse in die Richtung Science ginge. Für eine Einschätzung der „Utopie“ stellt sich der Besucher seine Zukunft positiv vor. Die „Dystopie“ hingegen erhält man bei negativer Zukunftsvision. Basis dessen ist die Beantwortung von JA/NEIN/NEUTRAL –Fragen bzw. sollen Aufgaben oder Probleme dem Spielenden präsentiert werden. Die Kritik hierbei war, dass eine dystopische Einordnung auch einen negativen Eindruck bei jenem Besucher hinterlässt. Daher war die Idee interessant, mit Farben zu arbeiten, die jeweils einen Themenbereich symbolisieren. Je nach Einordnung des Besuchers für einen Themenbereich in „interessiert“ bzw. „nicht interessiert“ wird die Themenfarbe durch die Partikel nun stark und hoch saturiert bzw. schwach und verblasst dargestellt. Positiv wäre hierbei, dass dem Besucher kein negativer Eindruck vermittelt wird. Problematisch könnte hierbei sein, dass der Besucher kein eindeutiges Ergebnis für sich herauslesen kann. Möglich wäre eine Einordnung zu lediglich einem Themenbereich als Typus des Besuchers, oder das Anzeigen aller Farben der Themenbereiche. Das Auftreten der roten Partikel repräsentiert dann das prozentuale Interesse des Besuchers für den roten Themenbereich. Zusätzlich zu der Farbe, soll auch ein Bild oder ein Symbol durch die Partikel gebildet werden. Dies soll ein Wiederfinden des Besuchers garantieren und für einen Überraschungseffekt sorgen. Die Idee ein Symbol je Themenbereich auszugeben, wirft das Problem auf, dass aufeinanderfolgendes Einlesen das gleiche Symbol auslösen können, da nur fünf verschiedene Möglichkeiten existieren. Daher kam der Lösungsansatz wie bei der Farbdarstellung den Besucher als interessiert oder nicht interessiert einzustufen. Hierdurch ergeben sich zwei Optionen je fünf Themenbereiche. Mathematisch ausgedrückt:

2 Einordnungen 5 Themenbereiche 25 = 32 Optionen.

Für die Visualisierung der Spielauswertung war angedacht, ein Partikelsystem zu benutzen, mit dem sowohl Symbole als auch schöne Effekte erzeugt werden können. Mit diesem Partikelsystem wurde ein Ablauf definiert, nach dem sich jede Spielauswertung richtet:

1. Nachdem Daten über ein RFID Armband eingelesen wurden, lösen diese eine Farbexplosion, die auf dem LED-Boden simuliert wird, aus. Die von dort ausgehende Welle setzt sich auf den Stelen-Monitoren fort. Wir beschlossen die Farbmischungen wie folgt auszuwählen: Körper & Geist: #FF00FF Urbanes Leben: #848484, #2ECCFA System Erde: #3ADF00, #704828 Arbeit & Alltag: #FFFF00 Raum & Zeit: #890085

2. Alle Partikel bewegen sich zu einer Stele und bilden die Kontur eines Symboles. Welche Farben und Symbole verwendet werden sollen, kann das Programm anhand der Informationen auf dem Besucher-RFID-Chip des Armbandes erkennen.

Die Kontur löst sich schließlich nach oben auf, die einzelnen farbigen Partikel steigen in die Höhe und bilden mit Anderen einen Teil eines Partikelwirbels (siehe unten). Dadurch können alle Spielergebnisse, z.B. der vergangenen Tage, durch dieses farbcodierte Gebilde dargestellt werden.


Entwurf des Großen Ganzen

Für die Konzeption des Großen Ganzen, wurde folgende Überlegung von Jana Gumbert entwickelt. Zu erwähnen ist, dass die Idee aus Gesprächen mit dem Deutschen Museum entsprang. So wurde erwähnt, dass das Forum ein wichtiger Teil sei um den einzelnen Besucher mit einzubeziehen und ihn an der Gestaltung der Zukunft teilhaben zu lassen. Dazu passend entstand die Idee der schwebenden Wolke für die Visualisierung des Großen Ganzen in das sich das typisierte Bild jedes Besuchers auflöst. Die Zukunft ist nicht für jeden gleich darstellbar und ist in seiner Gänze nur wage zu erahnen.

Die Wolke soll in ständiger Bewegung sein und pulsieren um zu zeigen, dass unsere Zukunft sich durch die Entscheidungen im Hier und Jetzt verändert und anpasst. Wie der Besucher im gegenwärtigen Museumsspiel entscheidet, trägt zur Gestaltung der Wolke und damit der Zukunft bei. Außerdem symbolisiert die Wolke eine nicht greifbare Form, die jeden Gast zu Eigeninterpretationen anregt. Dies ist passend, da es der Wunsch des Museums war keine eindeutige Zukunftsversion zu präsentieren, da schließlich keine existiert. Die bereits erwähnten Symbole werden durch die Partikel gebildet. Dabei hat Agathe Gnus sich überlegt, ob es nicht interessant wäre, die Symbole so zu bilden, dass Partikel, die zu dem Symbol gehören, sich mittels Linien verbinden. Doch es wurde erst einmal entschieden, die Partikel nicht zu verbinden. Jedoch hier zwei Beispiele, wie diese Idee aussehen könnte.

Bei der Überlegung, wie die Darstellung des Gesamtergebnisses aussehen soll, einigte sich die Teilgruppe uns auf zwei Möglichkeiten: Es sollte auf die Stadt Nürnberg eingegangen werden und so sollten sich die Partikel die Skyline Nürnbergs in der Zukunft abbilden oder sich zu einem Wirbel formen.

Es wurde sich dazu entschieden, die Partikel in einen Wirbel in den oberen Drittel der Monitore der Stelen darzustellen, da die Darstellung der Skyline schwer umsetzbar ist, wenn zu wenige Partikel vorhanden sind.

Der Wirbel ist leichter umzusetzen, da dieser sowohl mit wenigen als auch mit vielen Partikeln machbar ist. Zudem kommt die Mischung der einzelnen Partikelfarben besser zur Geltung.

Entwurf für die Stelen

Die Untergruppe „Spielauswertung auf den Stelen“ wurde weiter unterteilt in „Animation“ und „Spielauswertung“. Das gesamte Projektteam entwickelte zunächst ein Partikelsystem, welches innerhalb eines vorgegebenen Frame-Zeitfensters eine fest definierte Anzahl an farbigen Partikeln instanziiert. Durch Realisierung einer fiktiven Anziehungskraft werden diese Partikel in Richtung des Zentrums des Mauszeigers angezogen, sobald sich dieser in unmittelbarer Nähe befindet. Hiermit wurde über die Nutzerinteraktion eine visuelle Veränderung des zugrundeliegenden Bildmaterials umgesetzt. Partikel sollen bereits auf den Stelen existieren und in Bewegung sein. Kommt nun ein Besucher und liest seinen Chip ein, formatieren sich die Pixel zu einem Bild. Der Besucher wird typisiert und ein Bild entsprechend seines Typus auf den Stelen ausgegeben. Der obere Teil der Stelen, in etwa 1/3, soll permanent eine Version des Großen Ganzen zeigen. 2/3 sind daher für die Darstellung eines Bildes für den Besucher zu verwenden. Das Bild löst sich nach kurzer Zeit (etwa 10 sec) in seine Partikel/ Einzelteile auf und schwebt nach oben.

Obige Illustration zeigt die Ansammlung der Partikel zu einem farbigen Bild und das Wandern nach oben ohne die Berücksichtigung des Großen Ganzen und wurde von Jana Gumbert angefertigt. Dies diente als Vorlage für die anschließende Programmierung des Partikelsystems.

Bevor das Team „Spielauswertung“ mit der Entwicklung begonnen hat, machte sich jedes Teammitglied Gedanken über das Design der Spielauswertung. Um den Teammitgliedern das Design präsentieren zu können erstellte Katharina Ott Grafiken, welche die Vorstellungen über das Design visualisiert.

Agathe Gnus arbeitete zusätzlich noch an der Idee mit der Skyline weiter. Die Abbildungen zeigen die von uns visualisierte Spielauswertung. Im ersten Bild sieht man die Explosion der Partikel, sobald ein RFID Armband eingelesen wird. In den darauffolgenden beiden Bildern erkennt man wie die Symbole aus den Partikeln gebildet werden. Die nächsten zwei Bilder zeigen wie sich die Symbole wieder in Partikel auflösen und in die Skyline (in der Endumsetzung Wirbel) ziehen. Im letzten Bild wird die Skyline detailliert dargestellt. Analog dazu zeigen die folgenden Bilder die Explosion und den Aufbau von anderen Symbolen.

Entwurf des Tornadoeffekts

Das Konzept sieht vor, dass die Partikelsysteme des Bodens und der Stelen in einer noch nicht definierten Art und Weise miteinander agieren sollten. Da die Stelen kreisförmig angeordnet sind, bot es sich an, die gesamte zylinderartige Fläche zu nutzen. Um die gesamte Höhe der Stelen ausnutzen zu können, hatte Fritz Lenssen die Idee, die Partikel am oberen Rand des Fensters entstehen und schneefallartig fallen zu lassen. Des Weiteren sollte sich die Bewegungsrichtung der Partikel ab einem bestimmten Zeitpunkt ändern und somit die Partikel zur oberen Kante zurückkehren. Da sich die Bewegungsrichtung sowohl in x, als auch y-Richtung verändern soll, entsteht durch die kreisförmige Anordnung der Stelen ein selbsternannter „Tornado“ – Effekt. Hintergrund der Überlegung war es, dass sich am Ende des Spielauswertungsprozesses ein großes Ganzes, dessen Form zu diesem Zeitpunkt noch unklar war, formen sollte. Ein grob skizzierter Ablauf des Effekts ist den nachfolgenden Abbildungen zu entnehmen.

Entwurf des Besuchertrackings

Da das Museum und die Gruppe besonders viel Wert auf Interaktivität legen wollten, entstand die Idee des Besuchertrackings. So sollte es dem Besucher möglich sein, mit den Partikelsystemen sowohl auf dem LED-Boden, als auch auf den Stelen zu interagieren. Das Konzept sah vor, dass Besucher, die sich über den Boden bewegen, getrackt werden und die Partikel fußspurenartig den Besuchern folgen. Weiterführend sollte möglich gemacht werden, dass sich jeder Besucher an einer RFID Station einlesen kann, damit die individuellen Daten ausgelesen werden können. Nach dem Auslesen der Daten soll eine Art Typisierung auf den Stelen stattfinden, damit sich jeder Besucher mit seiner persönlichen Vorstellung der Zukunft auseinandersetzen kann. Hierbei sollten sich ab dem Punkt des Einlesens, Partikel in allen erdenklichen Farben, über den Boden hinweg die Stelen hinaufbewegen.